Vorteile von CBD für Katzen

Wie funktioniert CBD?

Arthritis und Schmerzen

Stress und Ängste

Krampfanfälle und Epilepsie

Entzündliche Darmerkrankung

Hauptprobleme und Allergien

Krebs und Tumore

Verbesserter Schlaf und Appetit

Glaukom

Fazit
Es gibt kein besseres Gefühl, als zu wissen, dass Dein Katze gesund und glücklich ist. Es ist unsere Aufgabe als Besitzer, dafür zu sorgen, dass dies täglich geschieht. Obwohl wir unser Bestes geben, um unsere Lieblinge gesund zu halten und zu schützen, kann es leider vorkommen, dass sie sich unwohl fühlen. Sei es, dass sie gestresst sind, wenn neue Menschen in der Nähe sind, oder dass sie chronische Gesundheitsprobleme haben, wie z. B. Anfälle, die nicht durch Medikamente vorgebeugt werden, oder Arthritis Schmerzen. In diesem Fall ist es beruhigend zu wissen, dass wir mit CBD-Öl-Behandlungen helfen können, ihr Wohlbefinden zu verbessern und sogar radikale positive Veränderungen in ihrer Gesundheit hervorzurufen.

CBD-Öl-Behandlungen sind dafür bekannt, dass sie Tieren (und auch Menschen) bei der natürlichen Behandlung ihrer Gesundheitsprobleme helfen können. Forschungsstudien zeigen, dass es in der richtigen Dosierung und in Absprache mit einem Tierarzt die Lebensqualität Deiner Katze in vielerlei Hinsicht verbessern kann. Wir haben eine Reihe von Gesundheitsproblemen und Beschwerden aufgelistet, mit denen Deine Katze tagtäglich zu kämpfen hat, darunter Angstzustände, Krampfanfälle, Epilepsie, entzündliche Darmerkrankungen, Krebs, Glaukom und mehr. Diese wollen wir Dir hier kurz vorstellen, damit Du ein besseres Verständnis für Deine Katze bekommst und wir zeigen zusätzlich auf, wie CBD bei der Behandlung helfen kann.
Katze
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Es gibt kein besseres Gefühl, als zu wissen, dass Dein Katze gesund und glücklich ist. Es ist unsere Aufgabe als Besitzer, dafür zu sorgen, dass dies täglich geschieht. Obwohl wir unser Bestes geben, um unsere Lieblinge gesund zu halten und zu schützen, kann es leider vorkommen, dass sie sich unwohl fühlen. Sei es, dass sie gestresst sind, wenn neue Menschen in der Nähe sind, oder dass sie chronische Gesundheitsprobleme haben, wie z. B. Anfälle, die nicht durch Medikamente vorgebeugt werden, oder Arthritis Schmerzen. In diesem Fall ist es beruhigend zu wissen, dass wir mit CBD-Öl-Behandlungen helfen können, ihr Wohlbefinden zu verbessern und sogar radikale positive Veränderungen in ihrer Gesundheit hervorzurufen.

CBD-Öl-Behandlungen sind dafür bekannt, dass sie Tieren (und auch Menschen) bei der natürlichen Behandlung ihrer Gesundheitsprobleme helfen können. Forschungsstudien zeigen, dass es in der richtigen Dosierung und in Absprache mit einem Tierarzt die Lebensqualität Deiner Katze in vielerlei Hinsicht verbessern kann. Wir haben eine Reihe von Gesundheitsproblemen und Beschwerden aufgelistet, mit denen Deine Katze tagtäglich zu kämpfen hat, darunter Angstzustände, Krampfanfälle, Epilepsie, entzündliche Darmerkrankungen, Krebs, Glaukom und mehr. Diese wollen wir Dir hier kurz vorstellen, damit Du ein besseres Verständnis für Deine Katze bekommst und wir zeigen zusätzlich auf, wie CBD bei der Behandlung helfen kann.

Wie funktioniert CBD?

Als erstes müssen wir verstehen, wie CBD-Öl im Körper unserer Katzen wirkt. Genau wie Menschen haben auch unsere tierischen Freunde ein ähnliches Endocannabinoid-System (ECS). Das ECS ist ein Netzwerk aus zellulären Aktivatoren und Rezeptoren wie CB1 und CB2 (Cannabinoide und Endocannabinoide), die Hunderte von physiologischen Prozessen im Körper regulieren. Wenn CBD im Körper verdaut wird, interagiert es mit den CB1- und CB2-Rezeptoren, um das Endocannabinoid-System zu regulieren, und somit wird das Wohlbefinden Deiner Katze gefördern, sie wirkt beruhigt und präventiv geschützt (Cabral et al., 2008).

ARTHRITIS UND SCHMERZEN

Wenn Katzen älter werden, zeigen 90 % von ihnen zumindest einige Anzeichen von eingeschränkter Mobilität oder Gelenkschäden, vor allem wenn sie übergewichtig sind. Dies kann sich jedoch auch schon in früherem Alter aufgrund einer Infektion oder Verletzung der Gelenke zeigen. Solche Krankheiten wirken sich natürlich negativ auf ihr tägliches Leben aus, z. B. durch Schwierigkeiten beim Aufstehen, Steifheit, Veränderungen in der Art des Gehens, Zögern beim Springen oder allgemeines Unwohlsein. Diese eingeschränkte Mobilität ist natürlich auf die Schmerzen in den Gelenken zurückzuführen. Eine der Studien, die an Hunden durchgeführt wurden, zeigt, dass CBD-Öl das Potenzial hat, Schmerzen bei Arthritis zu lindern. Die Hunde, die an der Studie teilnahmen, zeigten eine signifikante Verbesserung sowohl der Mobilität als auch der Schmerzwerte. Hunde haben ähnliche Endocannabinoid-Systeme wie Katzen, somit können wir die Verbindung zu einer ähnlichen Wirkung von CBD bei Katzen erstellen (Gamble et al., 2018).

STRESS UND ÄNGSTE

Unsere vierpfötigen Gefährten sind dafür bekannt, unabhängig und frei zu sein. Eine Studie, die an 79 Kätzchen und ihren Besitzern durchgeführt wurde, zeigt jedoch, dass Wohnungskatzen einen ähnlichen Bindungsstil zu ihren Besitzern haben wie Hunde und Kinder. Wenn sie also eine Zeit lang allein gelassen werden, neigen sie dazu, Stress zu empfinden und dies in destruktiver Weise zu zeigen. Einige dieser Verhaltensweisen sind übermäßige Lautäußerungen, Einstreu außerhalb der Box, übermäßiges Putzen, Appetitlosigkeit und manchmal Verstecken im Haus.

Auch wenn Trennungsangst bereits bei zwei von drei Katzen auftreten, gibt es noch andere Gründe, warum Deine Katze gestresst sein kann. Reisen, neue Menschen zu Hause, lärmbedingte Angst, oder Depressionen sind einige davon (Vitale Shreve & Udell, 2015). Eine Studie, die 2018 in Frontiers in Immunology veröffentlicht wurde, zeigt, dass CBD als potenzielles natürliches Mittel gegen Stress bei Katzen eingesetzt werden kann (Crippa et al., 2018). Die angstlösenden Eigenschaften von CBD können eine großartige Alternative für die Gesundheit Deiner Katze und eine besser regulierte Stimmung sein. Das schöne bei CBD ist zusätzlich, dass es ein rein natürliches Wirkungsmittel ist, und eine Überdosierung deshalb faktisch unmöglich ist.

KRAMPFANFÄLLE UND EPILEPSIE

Zahlreiche Studien haben die Vorteile von CBD bei Katzen mit Krampfanfällen aufgezeigt. Da es sich hierbei um die häufigste Erkrankung des Nervensystems bei Katzen handelt, gibt es bisher keine dauerhafte Heilung. Eine von Dr. Stephanie McGrath, Neurologin an der Colorado State University, an 16 Hunden durchgeführte Studie zeigt, dass bei 89 % der Hunde, die in einer klinischen Studie CBD erhielten, die Häufigkeit der Anfälle abnahm (Guiden, 2019).

CBD wirkt über die Cannabinoidrezeptoren CB1 und CB2 auf das körpereigene Endocannabinoidsystem (ECS) ein. Während CB1-Rezeptoren das Gehirn und das Nervensystem kontrollieren, werden CB2-Rezeptoren in peripheren Organen, Immunzellen und dem endokrinen System beobachtet (Panagis et al., 2014). Wenn CBD-Öl von Deiner Katze aufgenommen wird, interagiert es mit den CB2-Rezeptoren, was zu einer entzündungshemmenden Reaktion führt, die wiederum die Schmerzen lindert und die Schädigung des Nervengewebes reduziert (Guiden, 2019).

Wenn Deine Katze an dieser neurologischen Erkrankung leidet, kann CBD in der richtigen Dosierung die Häufigkeit und den Schweregrad dieser Episoden verringern. Es ist sicher, dieses natürliche, ungiftige Öl zu verwenden. Natürlich empfehlen wir dennoch die Nutzung mit deinem Tierarzt abzusprechen. Die Wirkung von CBD bei Katzen, speziell bei Krampfanfällen und deren Schmerzlinderung kann aber ein wichtiger Schritt zu mehr Gesundheit im Leben Deines flauschigen Begleiters sein.

ENTZÜNDLICHE DARMERKRANKUNG

Die entzündliche Darmerkrankung der Katze (IBD) ist eine Erkrankung, bei der der Magen-Darm-Trakt der Katze chronisch gereizt und entzündet wird. Dies führt zu Problemen bei der Verdauung der Nahrung und der Nahrungsaufnahme. Die Krankheit kann bei jeder Katze auftreten, tritt aber meist bei Katzen mittleren und höheren Alters auf. Während herkömmliche Behandlungen Nebenwirkungen wie Appetitlosigkeit haben, ist CBD eine natürliche, nicht allergene Möglichkeit, das Verdauungssystem Deiner Katze zu unterstützen. Studien zeigen, dass die entzündungshemmenden Eigenschaften von CBD dazu beitragen, Darmentzündungen zu reduzieren und auch weitere Entzündungen vorzubeugen. Eine im Jahr 2011 veröffentlichte Studie belegt dies anhand von Untersuchungen an Mäusen. Sie fanden heraus, dass CBD viele verschiedene Möglichkeiten zur Behandlung von IBD fördert und gleichzeitig ein hervorragendes Schmerzmittel ist (de Filippis et al., 2011).

Casara Andre, Doktor der Veterinärmedizin und Direktorin von Veterinary Cannabis Education and Consulting in White Ridge, Colorado, ist eine der Befürworterinnen, die CBD bei ihren Haustieren eingesetzt hat. Sie berichtet, dass sich nach sechswöchiger Anwendung von CBD der Appetit und die kleinen Spielversuche ihrer Katze (Mattie, diagnostiziert mit IBD und Arthritis) leicht verbesserten. Als sie die Anwendung fortsetzte und die richtige Dosierung von CBD einführte, verbesserten sich die Ergebnisse drastisch. Dr. Andre sagt: “Mattie fing an, besser zu fressen, zu spielen, und hatte keine IBD mehr. Es gab mir meine Katze zurück und schenkte Mattie 4 weitere tolle Jahre.”

HAUTPROBLEME UND ALLERGIEN

Allergien spielen bei Hautproblemen Deiner Katzen eine große Rolle. Deine Katze kann saisonale Allergien, Empfindlichkeiten gegenüber Futter, Stoffen, Pollen und mehr haben. Die meisten Symptome sind leicht zu erkennen: Niesen, Husten, Juckreiz, Erbrechen, geschwollene Augen sind nur einige von ihnen. Andere, die sich auf die innere Gesundheit der Katze auswirken, wie z. B. den Darm, erfordern jedoch etwas mehr Aufmerksamkeit. Wenn Allergien auftreten, kann Deine Katze aufgrund des anhaltenden Juckreizes Infektionen und Hautausschläge bekommen, was zu einer Entzündung des Bereichs führt. Ähnlich verhält es sich, wenn der Darm Deiner Katze von der Allergie betroffen ist: Es kommt zu Entzündungen in den Darmwänden.

Da CBD allgemein für seine entzündungshemmende Wirkung bekannt ist, kann dieses natürliche Heilmittel die beste Alternative für eine natürliche und ungiftige Behandlung sein von Allergien und Hautproblemen Deiner Katze sein. Nach Rücksprache mit einem Tierarzt über die richtige Dosierung kann es entweder auf die infizierte Stelle aufgetragen oder oral eingenommen werden.

KREBS UND TUMORE

CBD-Öl hat viele nachgewiesene Eigenschaften in Bezug auf die Hemmung des Tumorwachstums, die Linderung von Krebs Symptomen und die Verbesserung der Wirksamkeit der derzeitigen Krebsbehandlung und der Behandlung ihrer Nebenwirkungen. Eine Studie hat herausgefunden, dass sowohl gesunde als auch Krebszellen Endocannabinoid-Rezeptoren haben und dass die gezielte Behandlung dieser Rezeptoren mit CBD den Zelltod auslösen kann, ohne gesunde Zellen zu schädigen.

Bei der Behandlung von Krebs und Tumoren kann Deine Katze Probleme mit Appetitlosigkeit, Schmerzen und Übelkeit haben. Bei richtiger Dosierung fördert CBD-Öl ein besseres Verdauungssystem und eine Schmerzlinderung, indem es mit dem ECS Deiner Katze interagiert, das für den Stoffwechsel und den Appetit verantwortlich ist (Ramer et al., 2021).

VERBESSERTER SCHLAF UND APPETIT

Es kann viele Gründe geben, warum Deine Katze Probleme mit dem Schlafen hat. Einige davon werden durch Angst, krankheits- oder altersbedingte Gelenkschmerzen ausgelöst, andere können sogar Anzeichen für Narkolepsie oder Kataplexie sein. Narkolepsie äußert sich in Energiemangel, übermäßigem Tagesschlaf und manchmal kurzzeitigem Bewusstseinsverlust. Die Kataplexie ähnelt der Narkolepsie, unterscheidet sich jedoch durch plötzliche Muskelschwäche und Lähmungen ohne Bewusstseinsverlust.

Diese Krankheiten sind für Deine Hauskatze nicht tödlich, können aber in gefährlichen Situationen auftreten. Sie kann unter Umständen den Angstpegel Ihrer Katze erhöhen, was wiederum andere Probleme wie Appetitlosigkeit, Spielunlust und mehr auslösen kann. Eine 2013 veröffentlichte Studie hat gezeigt, dass die richtige Menge an CBD-Öl Ihrer Katze hilft, besser zu schlafen, Schmerzen und Ängste zu lindern und ihre Stimmung zu regulieren (Chagas et al., 2013).

GLAUKOM

Unsere Katzen haben von Natur aus eine Flüssigkeit in ihren Augen, die normalerweise abfließt und ihnen ein scharfes und klares Sehen ermöglicht. Wenn diese Flüssigkeit jedoch nicht mehr so funktioniert, wie sie sollte, steigt der Augeninnendruck, was zu einem Glaukom führt. Dies kann zu Schmerzen in den Augen, Infektionen, Trübungen im weißen Bereich des Auges und anderen Nebenwirkungen wie Appetitlosigkeit, Schwäche und mehr führen. Wenn es nicht richtig behandelt wird, kann es sogar zu einer dauerhaften Beeinträchtigung der Augen kommen.

Studien zeigen, dass die Verwendung von CBD-Öl bei der Behandlung des Glaukoms Deiner Katze den Augeninnendruck senken kann (Colasanti et al., 1984). Laut einer Studie, die 2004 im American Journal of Pathology veröffentlicht wurde, kann CBD-Öl auch als Neuroprotektivum wirken, bevor ein Glaukom überhaupt auftritt. Es wird empfohlen, CBD-Öl topisch aufzutragen, um jegliche Art von Nebenwirkungen zu reduzieren, aber es kann auch verdaut werden, um die Schmerzen im Bereich des Auges Deines Begleiters zu verringern (Tomida, 2004).

FAZIT

Neben Wissenschaftlern und Tierärzten sind auch Katzeneltern auf der Suche nach alternativen, natürlichen und ungiftigen Lösungen, um die Lebensqualität ihres Katzen zu verbessern. Es gibt viele Forschungsstudien, die darauf hindeuten, dass CBD Dir und Deiner Katze tatsächlich bei gesundheitlichen Problemen helfen kann oder auch nur das Immunsystem und das Wohlbefinden der Katze regulieren kann, um weitere Krankheiten zu verhindern. Es ist sehr wichtig, dass Du einen Tierarzt über die Anwendung und die Dosierung befragt. Jeder Körper, jede Katze ist anders, also stelle sicher, dass die richtige Dosis für Deine Katze verwendet wird.

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Literatur

  1. Cabral, G. A., Raborn, E. S., Griffin, L., Dennis, J., & Marciano-Cabral, F. (2008). CB2 receptors in the brain: role in central immune function. British Journal of Pharmacology, 153(2), 240–251. https://doi.org/10.1038/sj.bjp.0707584
  2. Chagas, M. H. N., Crippa, J. A. S., Zuardi, A. W., Hallak, J. E. C., Machado-de-Sousa, J. P., Hirotsu, C., Maia, L., Tufik, S., & Andersen, M. L. (2013). Effects of acute systemic administration of cannabidiol on sleep-wake cycle in rats. Journal of Psychopharmacology, 27(3), 312–316. https://doi.org/10.1177/0269881112474524
  3. Colasanti, B. K., Craig, C. R., & Allara, R. (1984). Intraocular pressure, ocular toxicity and neurotoxicity after administration of cannabinol or cannabigerol. Experimental Eye Research, 39(3), 251–259. https://doi.org/10.1016/0014-4835(84)90013-7
  4. Crippa, J. A., Guimarães, F. S., Campos, A. C., & Zuardi, A. W. (2018). Translational Investigation of the Therapeutic Potential of Cannabidiol (CBD): Toward a New Age. Frontiers in Immunology, 9. https://doi.org/10.3389/fimmu.2018.02009
  5. de Filippis, D., Esposito, G., Cirillo, C., Cipriano, M., de Winter, B. Y., Scuderi, C., Sarnelli, G., Cuomo, R., Steardo, L., de Man, J. G., & Iuvone, T. (2011). Cannabidiol Reduces Intestinal Inflammation through the Control of Neuroimmune Axis. PLoS ONE, 6(12), e28159. https://doi.org/10.1371/journal.pone.0028159
  6. Gamble, L. J., Boesch, J. M., Frye, C. W., Schwark, W. S., Mann, S., Wolfe, L., Brown, H., Berthelsen, E. S., & Wakshlag, J. J. (2018). Pharmacokinetics, Safety, and Clinical Efficacy of Cannabidiol Treatment in Osteoarthritic Dogs. Frontiers in Veterinary Science, 5. https://doi.org/10.3389/fvets.2018.00165
  7. Guiden, M. (2019, August 5). Preliminary data from CBD clinical trials “promising.” News from the College of Veterinary Medicine and Biomedical Sciences. Retrieved December 21, 2021, from https://cvmbs.source.colostate.edu/preliminary-data-from-cbd-clinical-trials-promising/
  8. Panagis, G., Mackey, B., & Vlachou, S. (2014). Cannabinoid Regulation of Brain Reward Processing with an Emphasis on the Role of CB1 Receptors: A Step Back into the Future. Frontiers in Psychiatry, 5. https://doi.org/10.3389/fpsyt.2014.00092
  9. Ramer, R., Wittig, F., & Hinz, B. (2021). The Endocannabinoid System as a Pharmacological Target for New Cancer Therapies. Cancers, 13(22), 5701. https://doi.org/10.3390/cancers13225701
  10. Tomida, I. (2004). Cannabinoids and glaucoma. British Journal of Ophthalmology, 88(5), 708–713. https://doi.org/10.1136/bjo.2003.032250
  11. Vitale Shreve, K. R., & Udell, M. A. R. (2015). What’s inside your cat’s head? A review of cat (Felis silvestris catus) cognition research past, present and future. Animal Cognition, 18(6), 1195–1206. https://doi.org/10.1007/s10071-015-0897-6
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Copyright © 2021 | Udyan Therapeutics

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